Entdecke alle Katzen
Entdecke alle Katzen von YES WE CAT - und finde die Katze, die zu dir paßt.
Jede Katze in unserer Kollektion hat ihre eigene Persönlichkeit – mal verspielt, mal elegant, mal mit einem Augenzwinkern.
Vielleicht ist genau die Katze dabei, die dich an deine eigene erinnert.
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Er hat das Sofa nicht übernommen. Er hat es vervollständigt. Ohne ihn wäre es einfach ein Möbelstück — mit ihm ist es der wärmste Ort im Raum. So ist das mit Katzen: Sie ziehen ein, und plötzlich ist alles anders. Die Pflanzen stehen besser. Das Licht fällt weicher. Und man weiß, dass man zu Hause ist — weil jemand bereits schläft, als wäre er nie woanders gewesen.
1969 überquerten vier Männer einen Zebrastreifen in London. Die Welt hörte hin. Jahrzehnte später überqueren vier Katzen denselben Streifen — ohne Absprache, ohne Probe, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Die Formation sitzt trotzdem. Weil manche Dinge einfach funktionieren. Weil manche Straßen dafür gemacht sind, überquert zu werden. Und weil Katzen schon immer gewusst haben, wohin sie gehen — auch wenn niemand sonst es versteht.
Niemand weiß, ob die Sonne aufgeht oder untergeht. Sie weiß es vielleicht. Aber sie sagt es nicht. Sie sitzt auf dem Felsen, das Meer unter sich, den Himmel vor sich — und braucht nichts weiter. Keine Antworten. Keine Gesellschaft. Nur diesen Moment, der gleichzeitig Anfang und Ende sein könnte, und das vollkommene Schweigen, das dazwischen liegt.
Es war eine Falle. Das weiß sie jetzt. Zuerst die Kerzen — verdächtig entspannt. Dann der Schaum — eigentlich ganz weich. Und dann die Gummiente — die schaut einfach nur. Jetzt sitzt sie da, Augen so groß wie Untertassen, und denkt nach. Nicht über einen Fluchtweg. Sondern darüber, wie das hier überhaupt passieren konnte. Manche Momente ändern alles. Das hier ist einer davon.
Hier ist Coco: Straßenkünstlerin, Freigeist und stille Expertin für große Gefühle in kleinen Gesten.
Inspiriert von Banksys ikonischem „Balloon Girl", zeigt dieses Motiv eine Katze, die einen roten Herzballon in die Höhe hält — oder loslässt. Das entscheidest du.
Schwarz auf verwittertem Beton, ein einzelner Farbtupfer Rot: mehr braucht es nicht, um etwas Großes zu sagen.
Still sitzt die Katze über den Dächern Berlins und blickt hinauf in eine leuchtende Nacht voller Sterne, Mondlicht und Sehnsucht.
Inspiriert von der poetischen Farbwelt van Goghs verbindet dieses Motiv urbane Skyline mit der stillen Magie eines nächtlichen Augenblicks. Das sanfte Leuchten der Fenster und der weite Himmel verleihen dem Bild eine melancholische Wärme, die Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt.
Ein Kunstwerk für Menschen, die in Katzen jene stille Tiefe erkennen, die Worte oft nicht erreichen.
Der Kaffee ist da. Das Croissant auch. Die Sonne scheint. Und sie sitzt da — und findet das alles im Moment noch nicht überzeugend. Das Porträt an der Wand schaut genauso drein. Es liegt in der Familie.
Bonjour mon Amour, sagt das Poster. Sie sagt nichts. Noch nicht. Frag sie wieder in einer Stunde.
Mit königlicher Gelassenheit und feinem Geschmack bestellt dieser elegante Tuxedo-Kater selbstverständlich nur das Beste: Bordeaux, s’il vous plaît.
Dieses humorvolle Katzenposter verbindet stilvolle Ästhetik mit dem augenzwinkernden Charme einer Katze, die genau weiß, was sie will. Die klare Gestaltung und der aristokratische Ausdruck machen das Motiv zu einem besonderen Blickfang für Küche, Esszimmer oder Weinbar.
Ein Kunstwerk für Katzenliebhaber, die den feinen Humor und die große Persönlichkeit ihrer Samtpfoten lieben.
Selbstbewusst, humorvoll und mit einer klaren Botschaft: Dieses Pop-Art-Katzenposter feiert die Liebe zu Katzen mit einem Augenzwinkern und jeder Menge Charakter.
Das kraftvolle Design im Retro-Stil macht das Motiv zu einem echten Statement für alle, die ihre Katzenliebe mit Stolz zeigen. Humor und Selbstironie treffen hier auf starke Farben und einen unverwechselbaren Look.
Ein perfektes Wandbild für Katzenmenschen mit Persönlichkeit und Sinn für Humor.
Er braucht keine Armee. Keine Raumschiffe. Keinen Todesstern. Er braucht nur diesen Blick — und schon weißt du, wer hier das Sagen hat.
Darth Vader hat die Galaxis erschüttert. Cat Vader hat Wichtigeres zu tun: Er erschüttert dein Sofa, deine Schlafenszeiten und deinen Glauben, dass du jemals in diesem Haushalt das Sagen hattest. Die dunkle Seite ruft. Und sie klingt wie Schnurren.
Magritte sagte: Das ist keine Pfeife. Er meinte: Ein Bild einer Pfeife ist nicht die Pfeife selbst. Was er nicht ahnte — jeder Katzenmensch weiß das schon lange. Das ist keine Katze. Das ist eine Persönlichkeit. Ein Gefühl. Ein Wesen, das um vier Uhr morgens auf deinem Gesicht sitzt und dabei vollkommen im Recht ist. Ein Bild davon an der Wand zu haben, ändert daran nichts. Es bestätigt es nur.
Chagall hat nie zwischen Traum und Wirklichkeit unterschieden — für ihn war beides dasselbe, nur in verschiedenen Farben. Diese Katze lebt in dieser Welt. Blau über Schwarz über Weiß, Rot als Flüstern, Gelb als Leuchten — und mitten aus allem: diese Augen, die schauen als hätten sie schon alles gesehen, was es zu sehen gibt, und finden es immer noch wundersam.
Manche Bilder träumt man. Dieses hier träumt zurück.
Er trinkt keinen Bordeaux. Das hat er nie gesagt — aber die Art, wie er das Glas betrachtet, sagt es für ihn. Signor Nero ist ein Toskanakater durch und durch: stilsicher, geschmackvoll, und der festen Meinung, dass ein guter Chianti keine weiteren Erklärungen braucht. Er wartet nicht. Er sitzt einfach da — und das Glas weiß bereits, was von ihm erwartet wird.
Die Kreuzung draußen ist leer. Die Ampel schaltet trotzdem. Der Kaffee wird kalt — aber das ist nicht mehr wichtig, denn sie schaut schon eine Weile, und sie wird noch eine Weile schauen. Nicht weil da etwas ist. Sondern weil das Draußen manchmal einfach so ist: still, weit, und irgendwie voll von Dingen, die man nicht benennen kann. Hopper hat diese Stunde gemalt. Die Katze kennt sie auch.
Sie schaut nach vorn — aber irgendwo in ihr stehen die Tannen, liegt der Nebel, atmet der Wald in seiner ältesten Stille. Katzen tragen Welten in sich, die wir nicht sehen. Wälder, die kein Mensch je betreten hat. Diese Doppelbelichtung macht sichtbar, was jeder Katzenmensch schon immer gespürt hat: dass in diesem Wesen etwas lebt, das größer ist als der Raum, den es einnimmt. Ruhig. Tief. Vollkommen bei sich.
6:03 Uhr. Das Frühstück hätte um 6:00 Uhr serviert werden sollen.
Triff Luna: Künstlerin des inneren Dramas, Meisterin der nonverbalen Anklage und überzeugte Vertreterin der These, dass drei Minuten Verspätung eine Katastrophe von welthistorischem Ausmaß sind.
Munch hat diesen Moment gemalt — er hat nur nicht gewusst, dass er von einer Katze inspiriert wurde. Jetzt weißt du es.
Manche Wesen brauchen keinen Rahmen. Keine Verzierung. Keine Farbe, die um Aufmerksamkeit bettelt. Diese Katze ist schwarz — und das ist alles, was sie braucht. Geometrisch, still, mit gelben Augen die leuchten wie zwei Lichter in einer ruhigen Nacht.
Das Bauhaus wollte Schönheit auf ihr Wesentliches reduzieren. Diese Katze hat das nie anders gekannt.
Blau war für Franz Marc die Farbe des Männlichen, des Geistigen, des Strengen. Er hat nie eine Katze gemalt — aber wenn er es getan hätte, wäre sie so gewesen. Kantig und weich zugleich. Geometrisch und lebendig. Diese zwei orangen Augen, die aus allem Blau herausleuchten — ruhig, direkt, ohne Ausweichen. Eine Katze, die nicht angeschaut werden will. Sondern die anschaut.