Entdecke alle Katzen
Entdecke alle Katzen von YES WE CAT - und finde die Katze, die zu dir paßt.
Jede Katze in unserer Kollektion hat ihre eigene Persönlichkeit – mal verspielt, mal elegant, mal mit einem Augenzwinkern.
Vielleicht ist genau die Katze dabei, die dich an deine eigene erinnert.
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Sie braucht keine Aufmerksamkeit — sie bekommt sie einfach. Mit ihren leuchtenden Farben und ihrem ruhigen Blick bringt diese Katze genau die Mischung aus Coolness und Charakter mit, die moderne Räume lebendig macht.
Inspiriert von ikonischer Pop-Art verbindet das Motiv Humor, Stil und Katzenliebe zu einem echten Statement-Piece. Für Menschen, die Kunst gern laut denken — und Katzen sowieso lieben.
Spät. Draußen die Stadt. Drinnen das warme Licht, der leere Tresen, das leise Surren der Nacht. Und sie — melancholisch, allein, die Gedanken irgendwo. Manche sitzen um diese Stunde in Diners. Manche schauen aus Fenstern. Manche sind einfach wach, ohne zu wissen warum. Diese Katze kennt das Gefühl — und sie braucht keine Worte dafür.
Er hat sich den besten Tisch gesichert. Natürlich. Der mit dem Blick auf den Eiffelturm, den Mohnblumen, dem zweiten Café au Lait, den niemand bestellt hat — aber der da ist, für den Fall. Triff Jacques: Stammgast, Sonnenanbeter und still davon überzeugt, dass Paris im Frühling genau für ihn erfunden wurde. Die Stadt stimmt ihm zu. Sie tut es immer.
Er diskutiert nicht über Wein. Er erklärt ihn auch nicht. Don Tinto sitzt, schaut auf das Glas - mit der trockenen Würde eines Katers, der weiß, dass die Wahrheit über Rotwein schon immer in Spanien lag.
Rioja — nicht weil er es verlangt, sondern weil alles andere eine Enttäuschung wäre, und er hat heute keine Zeit für Enttäuschungen. Denn eins ist klar: billiger Wein kommt nicht ins Haus.
Rothko wollte, dass seine Bilder fühlen lassen. Stille. Schwere. Das Unaussprechliche in Farbe. Was er nicht wollte — oder zumindest nicht geplant hatte — war diese Katze. Sie schaut einfach. Neugierig, unvermittelt, mit diesem Blick, der fragt: „Bist du auch noch da?" Und plötzlich ist die existenzielle Schwere weg, und stattdessen lächelst du. Vielleicht ist das die tiefste Emotion von allen.
Er haßt Wasser. Das weiß jeder. Aber Claude the Cat ist eben auch ein Abenteurer — und als er hörte, daß ein gewisser Claude Monet einen Teich gemalt hatte, der nach ihm klingen könnte, war die Entscheidung gefallen.
Jetzt schwimmt er zwischen den Seerosen, Schwanz stolz erhoben, Blick unerschrocken — und ist sich völlig sicher, daß das hier von Anfang an so geplant war.
Sie gehört zu diesen Katzen, die einen Raum nicht füllen müssen, um ihn vollkommen zu machen. Gelassen ruht sie im warmen Morgenlicht zwischen Pflanzen, Linien und Farben voller Leichtigkeit.
Inspiriert von den berühmten Papiers découpés von Henri Matisse verbindet dieses Motiv moderne Kunst mit der stillen Schönheit des Zusammenlebens mit Katzen.
Ein Bild wie ein tiefer Atemzug für ruhige, stilvolle Räume.
Wenn Katzen die Welt retten würden, sähe es wahrscheinlich genau so aus: mutig, elegant und mit wehenden roten Capes über den Dächern Berlins.
Dieses humorvolle Wandbild feiert die stille Superkraft, die jede Katze besitzt – Charme, Mut und eine große Portion Persönlichkeit.
Die fliegenden Katzen vor der Berliner Skyline machen dieses Motiv zu einem besonderen Blickfang für alle, die Katzen lieben und ihre Eigenwilligkeit feiern. Ein Kunstwerk für Menschen, die längst wissen: Die wahre Heldin im Haus hat vier Pfoten.
Warhol sagte, jeder hat seinen Moment. Diese Katze hat entschieden, dass ihr Moment einfach immer ist. Pink, Blau, Orange, Lila — sie braucht keine Wahl zu treffen, sie trägt alles auf einmal.
Langes Fell, kurze Geduld für Menschen, die nicht sofort bemerken, wie außergewöhnlich sie ist. Ja, sie ist fabelhaft. Das wusste sie schon immer.
Der Dude lebt, und er hat Pfoten.
The Big Meowski nimmt die Dinge, wie sie kommen: den Morgen, das Sofa, den Sonnenschein durch die Jalousien. Und wenn irgendjemand seinen Teppich wegnimmt — nun, dann liegt er eben woanders. Der Raum hält sich schon irgendwie zusammen. Er auch.
Paul Klee hat die Welt in Farbe und Form aufgelöst — und irgendwo dazwischen ist sie aufgetaucht. Ein Auge orange, eines gelbgrün, und mit einem Blick, als hätte sie gerade etwas sehr Interessantes gedacht und dann sofort wieder vergessen.
Das ist kein ernstes Portrait. Das ist pure Freude in Farbe.
Er trägt das Halstuch mit einer Lässigkeit, die man sich verdienen muss. Der Himmel hinter ihm dreht sich in Blau und Grün, die Sterne leuchten wie immer — und Vincent the Cat schaut dich an mit diesem Blick, der gleichzeitig alles und nichts verrät. Wer genau hinschaut, bemerkt es vielleicht: Die Ohren sitzen nicht ganz symmetrisch. Ein kleines Detail. Eine stille Reverenz. Nichts weiter.
Er stand schon immer allein auf diesem Felsen. So haben wir es gelernt. So haben wir es uns gemerkt. Aber vielleicht haben wir nicht genau genug hingeschaut — denn dort, an seiner Seite, sitzt sie. Ruhig. Aufrecht. Den Blick auf dasselbe Meer aus Wolken gerichtet. Sie fragt nicht, wohin die Reise geht. Sie ist einfach dabei. Wie Katzen das eben sind — still, selbstverständlich und genau da, wo es zählt.
Der Kubismus wollte die Welt in alle ihre Einzelteile zerlegen — und dann sehen, was übrig bleibt. Was übrig bleibt, ist sie. Fläche für Fläche zusammengesetzt, Grün in Grau in Weiß, und aus all dieser Geometrie: ein Blick, der sich um nichts davon schert. Manche Katzen lassen sich nicht in Formen fassen. Diese hier hat die Formen einfach zu sich gemacht.
Sie schaut nicht auf dich. Sie schaut nach vorn — auf das, was kommt, auf das, was möglich ist, auf das, was sie sich längst gedacht hat. Diese Katze zweifelt nicht. Sie plant auch nicht. Sie ist einfach bereits da, wo sie hinwollte — und strahlt in alle Richtungen. Das ist kein Poster. Das ist ein Versprechen.
Er hat sich vorbereitet. Nicht weil man ihn gebeten hat — sondern weil er weiß, dass der Moment es verlangt. Die Fliege sitzt. Der Blick sitzt. Und der Strahlenkranz hinter ihm weiß genau, wen er da in Szene setzt.
Sir Tuxedo tritt nicht einfach auf. Er erscheint. Mit der Überzeugung, dass man, wenn man schon die Welt regiert, dabei auch gut aussehen sollte.
Sie braucht keine Wahlkampagne. Keine Partei. Keine Versprechen. Sie schaut einfach so — und du weißt sofort: Diese Katze hat das Sagen.
„Yes We Cat" ist unser Manifest, unser Gründungsmoment und das Porträt einer Katze, die vermutlich schon immer wusste, dass sie für Größeres bestimmt ist.
Im Stil des legendären Obama-Hope-Posters, mit dieser unverwechselbaren Farbpalette aus Rot, Türkis und Creme — und einem Blick, der Wände regiert.
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