Schwarze Katzen
Schwarze Katzen – geheimnisvoll, elegant und einfach unvergesslich
Schwarze Katzen haben eine ganz besondere Ausstrahlung.
Sie sind geheimnisvoll, elegant und oft ein bisschen eigenwillig – genau das macht sie so faszinierend.
In dieser Kollektion findest du einzigartige Katzenposter und Katzenkunst mit schwarzen Katzen in unterschiedlichsten Stilen: mal ruhig und stilvoll, mal verspielt oder mit einem Augenzwinkern.
Vielleicht ist ja genau die Katze dabei, die dich an deine eigene erinnert.
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Sie liest keine Eilmeldungen. Sie überfliegt auch keine Headlines. Sie nimmt sich Zeit — weil sie das kann, weil das Bad ihr gehört und weil die Kakteen seit Jahren schweigen.
Triff Madame Noir: Kunstkritikerin, Meinungsführerin und überzeugter Morgenmensch — solange niemand stört.
Dieses Gemälde im warmen Malstil hält einen dieser stillen, absurden Momente fest, die nur Katzenbesitzer kennen und die sich anfühlen, als hätte man sie nicht erfunden, sondern einfach nur endlich gemalt.
Er haßt Wasser. Das weiß jeder. Aber Claude the Cat ist eben auch ein Abenteurer — und als er hörte, daß ein gewisser Claude Monet einen Teich gemalt hatte, der nach ihm klingen könnte, war die Entscheidung gefallen.
Jetzt schwimmt er zwischen den Seerosen, Schwanz stolz erhoben, Blick unerschrocken — und ist sich völlig sicher, daß das hier von Anfang an so geplant war.
Sie braucht keine Wahlkampagne. Keine Partei. Keine Versprechen. Sie schaut einfach so — und du weißt sofort: Diese Katze hat das Sagen.
„Yes We Cat" ist unser Manifest, unser Gründungsmoment und das Porträt einer Katze, die vermutlich schon immer wusste, dass sie für Größeres bestimmt ist.
Im Stil des legendären Obama-Hope-Posters, mit dieser unverwechselbaren Farbpalette aus Rot, Türkis und Creme — und einem Blick, der Wände regiert.
6:03 Uhr. Das Frühstück hätte um 6:00 Uhr serviert werden sollen.
Triff Luna: Künstlerin des inneren Dramas, Meisterin der nonverbalen Anklage und überzeugte Vertreterin der These, dass drei Minuten Verspätung eine Katastrophe von welthistorischem Ausmaß sind.
Munch hat diesen Moment gemalt — er hat nur nicht gewusst, dass er von einer Katze inspiriert wurde. Jetzt weißt du es.
Mit ruhigem Blick und absoluter Gelassenheit steuert diese schwarze Katze die Berliner U-Bahn, als wäre sie nie etwas anderes gefahren.
Das humorvolle Motiv verbindet urbanes Berliner Lebensgefühl mit der selbstverständlichen Souveränität, die Katzen so einzigartig macht. Die warme Farbwelt und die klare grafische Gestaltung verleihen dem Poster einen stilvollen Retro-Charakter.
Ein perfektes Wandbild für Katzenliebhaber, Berlin-Fans und alle, die den coolen Humor dieser Samtpfote feiern.
Spät. Draußen die Stadt. Drinnen das warme Licht, der leere Tresen, das leise Surren der Nacht. Und sie — melancholisch, allein, die Gedanken irgendwo. Manche sitzen um diese Stunde in Diners. Manche schauen aus Fenstern. Manche sind einfach wach, ohne zu wissen warum. Diese Katze kennt das Gefühl — und sie braucht keine Worte dafür.
Hier ist Coco: Straßenkünstlerin, Freigeist und stille Expertin für große Gefühle in kleinen Gesten.
Inspiriert von Banksys ikonischem „Balloon Girl", zeigt dieses Motiv eine Katze, die einen roten Herzballon in die Höhe hält — oder loslässt. Das entscheidest du.
Schwarz auf verwittertem Beton, ein einzelner Farbtupfer Rot: mehr braucht es nicht, um etwas Großes zu sagen.
Still sitzt die Katze über den Dächern Berlins und blickt hinauf in eine leuchtende Nacht voller Sterne, Mondlicht und Sehnsucht.
Inspiriert von der poetischen Farbwelt van Goghs verbindet dieses Motiv urbane Skyline mit der stillen Magie eines nächtlichen Augenblicks. Das sanfte Leuchten der Fenster und der weite Himmel verleihen dem Bild eine melancholische Wärme, die Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt.
Ein Kunstwerk für Menschen, die in Katzen jene stille Tiefe erkennen, die Worte oft nicht erreichen.
1932 saßen elf Stahlarbeiter auf einem Träger über Manhattan und aßen zu Mittag. Die Fotografen staunten. Die Arbeiter zuckten mit den Schultern. Jahrzehnte später haben sieben Katzen denselben Träger übernommen — und zucken ebenfalls mit den Schultern, soweit das anatomisch möglich ist. New York hat sich verändert. Die Höhe nicht. Und die Überzeugung, dass dieser Platz einem gehört, auch nicht.
Rothko wollte, dass seine Bilder fühlen lassen. Stille. Schwere. Das Unaussprechliche in Farbe. Was er nicht wollte — oder zumindest nicht geplant hatte — war diese Katze. Sie schaut einfach. Neugierig, unvermittelt, mit diesem Blick, der fragt: „Bist du auch noch da?" Und plötzlich ist die existenzielle Schwere weg, und stattdessen lächelst du. Vielleicht ist das die tiefste Emotion von allen.
Niemand weiß, ob die Sonne aufgeht oder untergeht. Sie weiß es vielleicht. Aber sie sagt es nicht. Sie sitzt auf dem Felsen, das Meer unter sich, den Himmel vor sich — und braucht nichts weiter. Keine Antworten. Keine Gesellschaft. Nur diesen Moment, der gleichzeitig Anfang und Ende sein könnte, und das vollkommene Schweigen, das dazwischen liegt.
1969 überquerten vier Männer einen Zebrastreifen in London. Die Welt hörte hin. Jahrzehnte später überqueren vier Katzen denselben Streifen — ohne Absprache, ohne Probe, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Die Formation sitzt trotzdem. Weil manche Dinge einfach funktionieren. Weil manche Straßen dafür gemacht sind, überquert zu werden. Und weil Katzen schon immer gewusst haben, wohin sie gehen — auch wenn niemand sonst es versteht.
Geheimnisvoll, elegant und voller stiller Präsenz – dieses Motiv verleiht der schwarzen Katze die Würde eines klassischen Meisterwerks. Inspiriert von der Ästhetik alter Gemälde verbindet das Kunstwerk die zeitlose Schönheit berühmter Porträts mit der faszinierenden Ausstrahlung einer Katze.
Der sanfte Blick, das edle Licht und die ikonische Perle machen dieses Poster zu einem stilvollen Statement für jedes Zuhause. Ein Wandbild für Menschen, die in Katzen nicht nur Tiere sehen, sondern Persönlichkeit, Anmut und Charakter.
Paul Klee hat die Welt in Farbe und Form aufgelöst — und irgendwo dazwischen ist sie aufgetaucht. Ein Auge orange, eines gelbgrün, und mit einem Blick, als hätte sie gerade etwas sehr Interessantes gedacht und dann sofort wieder vergessen.
Das ist kein ernstes Portrait. Das ist pure Freude in Farbe.
Er braucht keine Armee. Keine Raumschiffe. Keinen Todesstern. Er braucht nur diesen Blick — und schon weißt du, wer hier das Sagen hat.
Darth Vader hat die Galaxis erschüttert. Cat Vader hat Wichtigeres zu tun: Er erschüttert dein Sofa, deine Schlafenszeiten und deinen Glauben, dass du jemals in diesem Haushalt das Sagen hattest. Die dunkle Seite ruft. Und sie klingt wie Schnurren.
Sie schaut nach vorn — aber irgendwo in ihr stehen die Tannen, liegt der Nebel, atmet der Wald in seiner ältesten Stille. Katzen tragen Welten in sich, die wir nicht sehen. Wälder, die kein Mensch je betreten hat. Diese Doppelbelichtung macht sichtbar, was jeder Katzenmensch schon immer gespürt hat: dass in diesem Wesen etwas lebt, das größer ist als der Raum, den es einnimmt. Ruhig. Tief. Vollkommen bei sich.
Magritte sagte: Das ist keine Pfeife. Er meinte: Ein Bild einer Pfeife ist nicht die Pfeife selbst. Was er nicht ahnte — jeder Katzenmensch weiß das schon lange. Das ist keine Katze. Das ist eine Persönlichkeit. Ein Gefühl. Ein Wesen, das um vier Uhr morgens auf deinem Gesicht sitzt und dabei vollkommen im Recht ist. Ein Bild davon an der Wand zu haben, ändert daran nichts. Es bestätigt es nur.
Manche Wesen brauchen keinen Rahmen. Keine Verzierung. Keine Farbe, die um Aufmerksamkeit bettelt. Diese Katze ist schwarz — und das ist alles, was sie braucht. Geometrisch, still, mit gelben Augen die leuchten wie zwei Lichter in einer ruhigen Nacht.
Das Bauhaus wollte Schönheit auf ihr Wesentliches reduzieren. Diese Katze hat das nie anders gekannt.