Mit Katzen um die Welt
Katzen auf Reise durch Städte, Kulturen und Kunststile
Katzen sind neugierige Entdecker – warum also nicht gemeinsam mit ihnen auf Weltreise gehen? In dieser Kollektion begegnen Katzen berühmten Orten, Städten und Landschaften rund um den Globus.
Von einem Pariser Café über die Dächer von Berlin bis zu den Wolkenkratzern von New York: Diese Katzen zeigen die Welt aus ihrer ganz eigenen Perspektive.
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Mit ruhigem Blick und absoluter Gelassenheit steuert diese schwarze Katze die Berliner U-Bahn, als wäre sie nie etwas anderes gefahren.
Das humorvolle Motiv verbindet urbanes Berliner Lebensgefühl mit der selbstverständlichen Souveränität, die Katzen so einzigartig macht. Die warme Farbwelt und die klare grafische Gestaltung verleihen dem Poster einen stilvollen Retro-Charakter.
Ein perfektes Wandbild für Katzenliebhaber, Berlin-Fans und alle, die den coolen Humor dieser Samtpfote feiern.
Still sitzt die Katze über den Dächern Berlins und blickt hinauf in eine leuchtende Nacht voller Sterne, Mondlicht und Sehnsucht.
Inspiriert von der poetischen Farbwelt van Goghs verbindet dieses Motiv urbane Skyline mit der stillen Magie eines nächtlichen Augenblicks. Das sanfte Leuchten der Fenster und der weite Himmel verleihen dem Bild eine melancholische Wärme, die Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt.
Ein Kunstwerk für Menschen, die in Katzen jene stille Tiefe erkennen, die Worte oft nicht erreichen.
Die Welle ist gewaltig. Die Boote kämpfen. Der Fujisan schaut zu — und Nami gleitet darüber hinweg, als wäre das die natürlichste Sache der Welt. Weil es das ist. Katzen lassen sich von Naturgewalten nicht aufhalten. Von Wellen schon gar nicht. Hokusai hat den dramatischsten Moment der japanischen Kunst festgehalten — und Nami hat ihn in einen Spaziergang verwandelt.
1932 saßen elf Stahlarbeiter auf einem Träger über Manhattan und aßen zu Mittag. Die Fotografen staunten. Die Arbeiter zuckten mit den Schultern. Jahrzehnte später haben sieben Katzen denselben Träger übernommen — und zucken ebenfalls mit den Schultern, soweit das anatomisch möglich ist. New York hat sich verändert. Die Höhe nicht. Und die Überzeugung, dass dieser Platz einem gehört, auch nicht.
Er stand schon immer allein auf diesem Felsen. So haben wir es gelernt. So haben wir es uns gemerkt. Aber vielleicht haben wir nicht genau genug hingeschaut — denn dort, an seiner Seite, sitzt sie. Ruhig. Aufrecht. Den Blick auf dasselbe Meer aus Wolken gerichtet. Sie fragt nicht, wohin die Reise geht. Sie ist einfach dabei. Wie Katzen das eben sind — still, selbstverständlich und genau da, wo es zählt.
Niemand weiß, ob die Sonne aufgeht oder untergeht. Sie weiß es vielleicht. Aber sie sagt es nicht. Sie sitzt auf dem Felsen, das Meer unter sich, den Himmel vor sich — und braucht nichts weiter. Keine Antworten. Keine Gesellschaft. Nur diesen Moment, der gleichzeitig Anfang und Ende sein könnte, und das vollkommene Schweigen, das dazwischen liegt.
1969 überquerten vier Männer einen Zebrastreifen in London. Die Welt hörte hin. Jahrzehnte später überqueren vier Katzen denselben Streifen — ohne Absprache, ohne Probe, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Die Formation sitzt trotzdem. Weil manche Dinge einfach funktionieren. Weil manche Straßen dafür gemacht sind, überquert zu werden. Und weil Katzen schon immer gewusst haben, wohin sie gehen — auch wenn niemand sonst es versteht.
Wenn Katzen die Welt retten würden, sähe es wahrscheinlich genau so aus: mutig, elegant und mit wehenden roten Capes über den Dächern Berlins.
Dieses humorvolle Wandbild feiert die stille Superkraft, die jede Katze besitzt – Charme, Mut und eine große Portion Persönlichkeit.
Die fliegenden Katzen vor der Berliner Skyline machen dieses Motiv zu einem besonderen Blickfang für alle, die Katzen lieben und ihre Eigenwilligkeit feiern. Ein Kunstwerk für Menschen, die längst wissen: Die wahre Heldin im Haus hat vier Pfoten.
Sie hat keine Eile. Nicht weil sie spät dran wäre — sondern weil Eile das Gegenteil von Stil ist, und Stil ist alles. Triff Caterina: Vespa-Fahrerin, Toskanakind und überzeugte Vertreterin der These, dass das Leben am schönsten ist, wenn der Schal weht, die Straße lang ist und niemand fragt, wohin man fährt. Vielleicht zur Pizzeria. Vielleicht zum Weingut. Vielleicht einfach so. Fa niente.
Sie schaut nach vorn — aber irgendwo in ihr stehen die Tannen, liegt der Nebel, atmet der Wald in seiner ältesten Stille. Katzen tragen Welten in sich, die wir nicht sehen. Wälder, die kein Mensch je betreten hat. Diese Doppelbelichtung macht sichtbar, was jeder Katzenmensch schon immer gespürt hat: dass in diesem Wesen etwas lebt, das größer ist als der Raum, den es einnimmt. Ruhig. Tief. Vollkommen bei sich.
Er hat sich den besten Tisch gesichert. Natürlich. Der mit dem Blick auf den Eiffelturm, den Mohnblumen, dem zweiten Café au Lait, den niemand bestellt hat — aber der da ist, für den Fall. Triff Jacques: Stammgast, Sonnenanbeter und still davon überzeugt, dass Paris im Frühling genau für ihn erfunden wurde. Die Stadt stimmt ihm zu. Sie tut es immer.
Sie hat sich den schönsten Platz gesucht — und natürlich war es genau dieser. Zwischen Monstera und Hibiskus, Rot und Orange und tiefem Grün, sitzt Flora und schaut nach oben, als hätte sie gerade etwas entdeckt, das nur sie sehen kann. Vielleicht ein Schmetterling. Vielleicht das Licht. Vielleicht einfach den nächsten Moment, der gleich genauso schön wird wie dieser.