Neue Katzenposter
Unsere neuesten Katzen – frisch aus dem Atelier
Hier findest du die neuesten Katzen aus dem Atelier von YES WE CAT. In dieser Kollektion sammeln wir unsere aktuellsten Motive – frisch gestaltet von unserer Künstlergruppe und bereit, ein neues Zuhause zu finden.
Von verspielten Katzencharakteren bis zu neuen Interpretationen klassischer Kunststile: Diese Katzen sind gerade erst entstanden und warten darauf, entdeckt zu werden.
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Sie hat keine Eile. Nicht weil sie spät dran wäre — sondern weil Eile das Gegenteil von Stil ist, und Stil ist alles. Triff Caterina: Vespa-Fahrerin, Toskanakind und überzeugte Vertreterin der These, dass das Leben am schönsten ist, wenn der Schal weht, die Straße lang ist und niemand fragt, wohin man fährt. Vielleicht zur Pizzeria. Vielleicht zum Weingut. Vielleicht einfach so. Fa niente.
Er liest. Er trinkt. Und er weiß Dinge — Dinge, die du lieber nicht wissen willst, und andere, die er mit niemandem teilen wird, weil das die Macht wäre, die er hat. Triff Ser Schnurrbart: Bibliophiler, Weinkenner und still davon überzeugt, dass Wissen die einzige Währung ist, die wirklich zählt. Dieses Poster ist für alle, die auch schon mal gedacht haben: Ich bin eigentlich diese Katze.
Sie schaut nach vorn — aber irgendwo in ihr stehen die Tannen, liegt der Nebel, atmet der Wald in seiner ältesten Stille. Katzen tragen Welten in sich, die wir nicht sehen. Wälder, die kein Mensch je betreten hat. Diese Doppelbelichtung macht sichtbar, was jeder Katzenmensch schon immer gespürt hat: dass in diesem Wesen etwas lebt, das größer ist als der Raum, den es einnimmt. Ruhig. Tief. Vollkommen bei sich.
Er hat das Sofa nicht übernommen. Er hat es vervollständigt. Ohne ihn wäre es einfach ein Möbelstück — mit ihm ist es der wärmste Ort im Raum. So ist das mit Katzen: Sie ziehen ein, und plötzlich ist alles anders. Die Pflanzen stehen besser. Das Licht fällt weicher. Und man weiß, dass man zu Hause ist — weil jemand bereits schläft, als wäre er nie woanders gewesen.
Es war eine Falle. Das weiß sie jetzt. Zuerst die Kerzen — verdächtig entspannt. Dann der Schaum — eigentlich ganz weich. Und dann die Gummiente — die schaut einfach nur. Jetzt sitzt sie da, Augen so groß wie Untertassen, und denkt nach. Nicht über einen Fluchtweg. Sondern darüber, wie das hier überhaupt passieren konnte. Manche Momente ändern alles. Das hier ist einer davon.
Der Kaffee ist da. Das Croissant auch. Die Sonne scheint. Und sie sitzt da — und findet das alles im Moment noch nicht überzeugend. Das Porträt an der Wand schaut genauso drein. Es liegt in der Familie.
Bonjour mon Amour, sagt das Poster. Sie sagt nichts. Noch nicht. Frag sie wieder in einer Stunde.
Er haßt Wasser. Das weiß jeder. Aber Claude the Cat ist eben auch ein Abenteurer — und als er hörte, daß ein gewisser Claude Monet einen Teich gemalt hatte, der nach ihm klingen könnte, war die Entscheidung gefallen.
Jetzt schwimmt er zwischen den Seerosen, Schwanz stolz erhoben, Blick unerschrocken — und ist sich völlig sicher, daß das hier von Anfang an so geplant war.
Die Welle ist gewaltig. Die Boote kämpfen. Der Fujisan schaut zu — und Nami gleitet darüber hinweg, als wäre das die natürlichste Sache der Welt. Weil es das ist. Katzen lassen sich von Naturgewalten nicht aufhalten. Von Wellen schon gar nicht. Hokusai hat den dramatischsten Moment der japanischen Kunst festgehalten — und Nami hat ihn in einen Spaziergang verwandelt.
6:03 Uhr. Das Frühstück hätte um 6:00 Uhr serviert werden sollen.
Triff Luna: Künstlerin des inneren Dramas, Meisterin der nonverbalen Anklage und überzeugte Vertreterin der These, dass drei Minuten Verspätung eine Katastrophe von welthistorischem Ausmaß sind.
Munch hat diesen Moment gemalt — er hat nur nicht gewusst, dass er von einer Katze inspiriert wurde. Jetzt weißt du es.
1932 saßen elf Stahlarbeiter auf einem Träger über Manhattan und aßen zu Mittag. Die Fotografen staunten. Die Arbeiter zuckten mit den Schultern. Jahrzehnte später haben sieben Katzen denselben Träger übernommen — und zucken ebenfalls mit den Schultern, soweit das anatomisch möglich ist. New York hat sich verändert. Die Höhe nicht. Und die Überzeugung, dass dieser Platz einem gehört, auch nicht.
Er stand schon immer allein auf diesem Felsen. So haben wir es gelernt. So haben wir es uns gemerkt. Aber vielleicht haben wir nicht genau genug hingeschaut — denn dort, an seiner Seite, sitzt sie. Ruhig. Aufrecht. Den Blick auf dasselbe Meer aus Wolken gerichtet. Sie fragt nicht, wohin die Reise geht. Sie ist einfach dabei. Wie Katzen das eben sind — still, selbstverständlich und genau da, wo es zählt.
1969 überquerten vier Männer einen Zebrastreifen in London. Die Welt hörte hin. Jahrzehnte später überqueren vier Katzen denselben Streifen — ohne Absprache, ohne Probe, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Die Formation sitzt trotzdem. Weil manche Dinge einfach funktionieren. Weil manche Straßen dafür gemacht sind, überquert zu werden. Und weil Katzen schon immer gewusst haben, wohin sie gehen — auch wenn niemand sonst es versteht.