Künstlerkatzen
Künstlerkatzen – Katzen im Stil großer Meister
Was wäre, wenn berühmte Künstler Katzen gemalt hätten?
In unserer Kollektion „Künstlerkatzen“ treffen Katzen auf die großen Stile der Kunstgeschichte – vom Impressionismus über die Moderne bis zur Pop-Art.
Hier findest du Katzen im Stil von Vincent van Gogh, Claude Monet, Frida Kahlo, Pablo Picasso und vielen anderen Künstlern. Jede Katze interpretiert einen bekannten Stil auf ihre eigene charmante Weise.
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Mondrian wollte absolute Ordnung. Diese Katze hatte andere Pläne.
Piet Mondrian glaubte an Ordnung. An Linien, die alles an seinen richtigen Platz bringen. An Rot, Blau und Gelb als die einzigen Wahrheiten, die man braucht. Er hätte keine Katze gemalt — denn Katzen halten sich nicht an Linien. Sie überqueren sie einfach. Genau das tut diese hier: Sie sitzt mitten in seinem System, schaut aus dem Raster heraus, und die gelben Augen fragen ganz ruhig: Welche Ordnung?
Sie braucht keine Aufmerksamkeit — sie bekommt sie einfach. Mit ihren leuchtenden Farben und ihrem ruhigen Blick bringt diese Katze genau die Mischung aus Coolness und Charakter mit, die moderne Räume lebendig macht.
Inspiriert von ikonischer Pop-Art verbindet das Motiv Humor, Stil und Katzenliebe zu einem echten Statement-Piece. Für Menschen, die Kunst gern laut denken — und Katzen sowieso lieben.
Spät. Draußen die Stadt. Drinnen das warme Licht, der leere Tresen, das leise Surren der Nacht. Und sie — melancholisch, allein, die Gedanken irgendwo. Manche sitzen um diese Stunde in Diners. Manche schauen aus Fenstern. Manche sind einfach wach, ohne zu wissen warum. Diese Katze kennt das Gefühl — und sie braucht keine Worte dafür.
Rothko wollte, dass seine Bilder fühlen lassen. Stille. Schwere. Das Unaussprechliche in Farbe. Was er nicht wollte — oder zumindest nicht geplant hatte — war diese Katze. Sie schaut einfach. Neugierig, unvermittelt, mit diesem Blick, der fragt: „Bist du auch noch da?" Und plötzlich ist die existenzielle Schwere weg, und stattdessen lächelst du. Vielleicht ist das die tiefste Emotion von allen.
Er haßt Wasser. Das weiß jeder. Aber Claude the Cat ist eben auch ein Abenteurer — und als er hörte, daß ein gewisser Claude Monet einen Teich gemalt hatte, der nach ihm klingen könnte, war die Entscheidung gefallen.
Jetzt schwimmt er zwischen den Seerosen, Schwanz stolz erhoben, Blick unerschrocken — und ist sich völlig sicher, daß das hier von Anfang an so geplant war.
Sie gehört zu diesen Katzen, die einen Raum nicht füllen müssen, um ihn vollkommen zu machen. Gelassen ruht sie im warmen Morgenlicht zwischen Pflanzen, Linien und Farben voller Leichtigkeit.
Inspiriert von den berühmten Papiers découpés von Henri Matisse verbindet dieses Motiv moderne Kunst mit der stillen Schönheit des Zusammenlebens mit Katzen.
Ein Bild wie ein tiefer Atemzug für ruhige, stilvolle Räume.
Warhol sagte, jeder hat seinen Moment. Diese Katze hat entschieden, dass ihr Moment einfach immer ist. Pink, Blau, Orange, Lila — sie braucht keine Wahl zu treffen, sie trägt alles auf einmal.
Langes Fell, kurze Geduld für Menschen, die nicht sofort bemerken, wie außergewöhnlich sie ist. Ja, sie ist fabelhaft. Das wusste sie schon immer.
Paul Klee hat die Welt in Farbe und Form aufgelöst — und irgendwo dazwischen ist sie aufgetaucht. Ein Auge orange, eines gelbgrün, und mit einem Blick, als hätte sie gerade etwas sehr Interessantes gedacht und dann sofort wieder vergessen.
Das ist kein ernstes Portrait. Das ist pure Freude in Farbe.
Er trägt das Halstuch mit einer Lässigkeit, die man sich verdienen muss. Der Himmel hinter ihm dreht sich in Blau und Grün, die Sterne leuchten wie immer — und Vincent the Cat schaut dich an mit diesem Blick, der gleichzeitig alles und nichts verrät. Wer genau hinschaut, bemerkt es vielleicht: Die Ohren sitzen nicht ganz symmetrisch. Ein kleines Detail. Eine stille Reverenz. Nichts weiter.
Er stand schon immer allein auf diesem Felsen. So haben wir es gelernt. So haben wir es uns gemerkt. Aber vielleicht haben wir nicht genau genug hingeschaut — denn dort, an seiner Seite, sitzt sie. Ruhig. Aufrecht. Den Blick auf dasselbe Meer aus Wolken gerichtet. Sie fragt nicht, wohin die Reise geht. Sie ist einfach dabei. Wie Katzen das eben sind — still, selbstverständlich und genau da, wo es zählt.
Der Kubismus wollte die Welt in alle ihre Einzelteile zerlegen — und dann sehen, was übrig bleibt. Was übrig bleibt, ist sie. Fläche für Fläche zusammengesetzt, Grün in Grau in Weiß, und aus all dieser Geometrie: ein Blick, der sich um nichts davon schert. Manche Katzen lassen sich nicht in Formen fassen. Diese hier hat die Formen einfach zu sich gemacht.
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